Rückblick aufs Bergjahr 2020

Nicht alles war 2020 schlecht:

Beruflich und privat wurden viele Veranstaltungen und Termine abgesagt, was einerseits zwar sehr schade war, andererseits aber auch Freiräume in der Tagesplanung geschaffen hat. Auch die Verlagerung vieler Präsenztermine ins Digitale hat dazu einen Teil beigetragen: Digitale Besprechungen sind oft kein Ersatz für persönliche Begegnungen, aber auf der Arbeitsebene sehr effizient; außerdem fallen die Fahrtwege weg. Schule unter Corona-Bedingungen zu organisieren war zeitaufwändig und hat viele Nerven gekostet – den Vorteil der freieren Zeitplanung habe ich versucht, so oft wie möglich zu nutzen, um mir am Berg einen Teil der Nerven wieder zurückzuholen. Am Ende standen auf der Uhr:

  • 80 Touren mit 56.000 Höhenmetern
  • Mit einer Ausnahme alle im Umkreis von 20km, fast zwei Drittel der Touren führen mich auf die immer gleichen drei Berge (Jägerkamp, Roßkopf, Wallberg); nein, das wird nicht irgendwann langweilig 😉
  • Bei fast allen Touren konnte ich mir den Abstieg entweder mit dem Gleitschirm oder mit Ski ersparen.
  • Unbezahlbare Eindrücke (von jeder Tour des Jahres ein Foto):

3 Kommentare

  1. Lieber Tobi, bezaubernde Bilder, tolle Bergwelten, und das alles in unserer Heimat.
    Wozu so weit weg, wenn das Schöne liegt so nah…..?
    Ich finde Dein Tagebuch sehr schön. Danke für die ganzen Eindrücke🙏🏼
    Ich wünsch Dir und Deiner Familie auf diesem Weg noch ein xundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2021. Mach weiter so und bleib dran….
    ❤️Leiche Grüße aus Scharling

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